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Strahlenvernetzung von Kunststoffen

Mehr Leistung. Mehr Sicherheit. Mehr Möglichkeiten.

Die Strahlenvernetzung ist ein bewährtes Verfahren zur gezielten Veredelung von Kunststoffen. Durch energiereiche Strahlung werden Polymerketten dauerhaft miteinander vernetzt – es entsteht eine stabile, dreidimensionale Struktur mit deutlich verbesserten Materialeigenschaften.

Das Ergebnis: Hochleistungs-Kunststoffe, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig funktionieren.

Maximale Belastbarkeit – auch unter Extrembedingungen

Strahlenvernetzte Materialien überzeugen durch ihre außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit:

  • höhere Zug- und Schlagfestigkeit
  • verbesserte Beständigkeit bei Dauerbelastung
  • hohe thermische Formstabilität

Damit eignen sie sich ideal für Anwendungen mit hohen mechanischen und thermischen Anforderungen – von technischen Verpackungen bis hin zu industriellen Einsatzbereichen.

Hygienisch sicher und zuverlässig

Die eingesetzte Strahlung reduziert zuverlässig Mikroorganismen wie Bakterien und Viren. Je nach Prozessführung kann die Behandlung zusätzlich zur Sterilisation genutzt werden.

Ein weiterer Vorteil: Die reduzierte Migration von Inhaltsstoffen erhöht die Produktsicherheit – ein entscheidender Faktor für Anwendungen in der Lebensmittel- und Medizintechnik.

Effizient, sauber, nachhaltig

Die Strahlenvernetzung kommt ohne chemische Zusätze aus und lässt sich in kürzester Zeit umsetzen. Das bedeutet für Sie:

  • hohe Prozesseffizienz und Durchsatz
  • keine chemischen Rückstände
  • ressourcenschonende Produktion

Eine wirtschaftliche und zugleich umweltfreundliche Lösung.

Vielseitig einsetzbar

Zahlreiche Kunststoffe lassen sich durch Strahlenvernetzung gezielt optimieren, darunter: 

  • Polyethylen (PE) – häufig eingesetzt in der Verpackungsindustrie, Medizintechnik und Kabelisolierung
  • Polyamide (PA) – bewährt in der Automobilindustrie, im Maschinenbau sowie in technischen Bauteilen
  • Thermoplastische Elastomere (TPE) – ideal für Anwendungen in der Medizintechnik,                    Konsumgüterindustrie und im Automotive-Bereich

Das Ergebnis sind Materialien mit gesteigerter Leistungsfähigkeit, erhöhter Temperaturbeständigkeit und maximaler Zuverlässigkeit – exakt abgestimmt auf die Anforderungen der jeweiligen Branche.